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Interessenverband des
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Weitere politische Themen: Wirtschaftspolitik Allianz für die Interessen mittelständischer Dienstleister Seit über 20 Jahren gehört der IVD als aktives Mitglied dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi - früher AWM) an. Gemeinsam mit dem Spitzenverband setzt sich der IVD im Rahmen von Medienkampagnen, persönlichen Diskussionen mit politischen Entscheidungsträgern oder auch öffentlichen Anhörungen für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für mittelständische Dienstleister ein. Nachfolgende Themen bilden gegenwärtig die Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit.
a) eine Beweislastumkehr nach dem Vorbild des österreichischen Kartellgesetzes geschaffen werden undInsbesondere im Medienmarkt soll somit verhindert werden, daß Filme und Musik-CDs als Lockvogelangebote genutzt werden, um den Kunden letztendlich andere Waren zu verkaufen. Diese Lockvogelangebote haben den deutschen Tonträgermarkt und insbesondere dessen lokaler Handelsstruktur bereits massiv geschadet. EU-Fernsehrichtlinie Nach den Wünschen der Parlamentarier werden die einzelnen Staaten im EU-Ausland genehmigte Medienangebote
in ihren Ländern erlauben müssen. In Anbetracht der europaweiten Unterschiede im Jugendmedienschutz
ist jedoch schon heute ersichtlich, dass die deutschen Regeln kaum Bestand haben werden.
Gegen jugendgefährdende Angebote aus anderen EU-Ländern dürfen sich die Staaten nur noch in besonders
schwerwiegenden und dringlichen Fällen wehren. Selbst dann hat aber immer noch die Kommission
in Brüssel das letzte Wort, ob ein eventuelles Verbot rechtskonform ist; de facto entscheidet dann
Brüssel, welche Sendungen Kindern in Deutschland zumutbar sind.
Für die Bundesrepublik Deutschland bedeutet dies letztendlich einen Eingriff in das verfassungsrechtlich
gebotene Ziel des Jugendschutzes.
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| IInteressenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. | ||||||||||||||||||||||||||||||||